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EAV Intensiv-Ausbildung

Die IMGEAV bietet eine Intensiv-Ausbildung in EAV für Ärzte und Zahnärzte an. Weitere Informationen finden Sie hier


Hospitation in EAV-Praxis

EAV live "in der Praxis" erleben -Diese Möglichkeit bieten wir Ärzten und Zahnärzten, die Interesse an der EAV Ausbildung haben oder sich aktuell in der Ausbildung befinden. Weitere Informationen finden Sie hier

 

 


Jahrestagung 2017

Am 20. und 21. Mai 2017 fand in Heidelberg die Jahrestagung und Mitgliederversammlung der EAV-Gesellschaft statt - mit spannendem wissenschaftlichen Programm in wunderschönem Ambiente


Was ist "Elektroakupunktur nach Voll" (EAV)?

Die "Elektroakupunktur nach Voll" ist eine biophysikalische
Untersuchungsmethode der modernen kybernetischen und
ganzheitlichen Medizin. Sie wurde in den 50er Jahren durch
Dr. Reinhold Voll entwickelt und 1956 erstmals einem
breiten ärztlichen Publikum vorgestellt. Sie berücksichtigt
und integriert die Erkenntnisse der neuen wissenschaftlichen
Physik, die gegenwärtige "schulmedizinische" Human- und Zahnmedizin, das Gedankengut der Homöopathie und die Erfahrungen der alten chinesische Heilkunde in der Akupunktur.

Die Medizinische Systemdiagnostik EAV ist ein ausgereiftes Diagnostik- und Therapieverfahren.
Sie beschäftigt sich mit Steuerungs- und Regelungsprozessen im menschlichen Körper und deren
Störungen. Daher wird die EAV zur Feststellung der Ursachen von akuten und vor allem von
chronischen Erkrankungen eingesetzt. Die technisch schwierige Untersuchungsmethode EAV
erfordert einen beträchtlichen Zeitaufwand und wird vom Arzt oder Zahnarzt persönlich durchge-
führt.

Wann wird die EAV eingesetzt?

Die EAV dient der Feststellung der eigentlichen Ursachen von akuten, vor allem aber chronischen Erkrankungen, wie auch der schwer zugänglichen, so genannten "vegetativen Syndrome".

Ermittelt werden die kybernetisch relevanten Störfaktoren wie Infektreste, Umweltgifte, Herd-/Störfeldbelastungen, Mangelzustände, Allergien, Unverträglichkeiten und Intoleranzen. Getestet
werden Viren, Bakterien, Zoonosen, Parasiten, pathologisch veränderte Organpräparate, zahnärztliche
Werkstoffe, Metalle, Salze, Pestizide, Herbizide, Fungizide, Lacke, Lösungsmittel, Nahrungsmittel,
allergisierende Substanzen aller Art (Atmung, Haut, Magen/ Darm usw.), schulmedizinische
Medikamente, Spurenelemente, Vitamine usw. auf ihre individuelle, biologische Verträglichkeit und
pathologisch energetische Wirkung im komplex vernetzten System "Mensch".

Bei allen Erkrankungen, die nicht auf Unfälle bzw. körperliche Traumen zurückgehen, ergibt sich eine
fast unbegrenzte medizinische Klärungs- und Einsatzmöglichkeit. Die Grenzen der Methode werden
überschritten, wenn der Patient seine Regulationsfähigkeit des Gesamtorganismus verloren hat und
erforderliche Maßnahmen diese Blockade nicht beseitigen können.

Messvorgang und Messdauer

Der Messvorgang gliedert sich in zwei Teile:

Einerseits werden zu Anfang Akupunkturpunkte und elektrisch aktive Punkte der Haut auf ihr elektrisches Verhalten untersucht. Das Ziel bei diesem Vorgang ist es, einen Gesamtüberblick über den aktuellen körperlichen Energiestatus zu erhalten sowie energiestarke als auch -schwache Bereiche zu identifizieren (Übersichtsmessung) und dabei diagnostisch-therapeutische Ansatzpunkte für das weitere Vorgehen zu gewinnen.
Andererseits werden nachfolgend aus einem umfangreichen Testmaterialfundus die passenden Vergleichs-
medikamente herausgesucht, die in der Lage sind, energetisch krankhaft veränderte Hautmesspunkte beim Patienten wieder zu normalisieren (Medi-kamententest). Dazu kommen in der Regel homöopathisierte Medikamente zur Anwendung.

Die Messdauer hängt vor allem von der erforderlichen Anzahl der Testpräparate im Medikamententest ab. Je nach Menge dieser Vergleichspräparate (50, 100, 150, 200 usw.) und zu beantwortender Fragestellung des Patienten an den Therapeuten (z.B. Amalgambelastung, Verträglichkeit von Nahrungsmitteln, relevante Gesamtbelastung) kann eine Testdauer von 20 Minuten bis zu 3 Stunden erforderlich werden. Eine dies-
bezügliche, eingehende Beratung mit dem behandelnden EAV-Arzt muss daher zwingend jeder Testung vorausgehen, um den jeweiligen Testumfang auf ein sinnvolles Maß zu begrenzen und den Beschwerden, Problemen, Wünschen und Erwartungen des Patienten unter hinreichender Berücksichtigung der Komplexität und Vernetzung der verschiedenen Teile des Menschen gerecht zu werden.

Therapie

Die im Medikamententest gefundenen Präparate werden durch den EAV-Arzt entsprechend ihrer Bedeutung im Krankheitsgeschehen gewichtet und per Rezept verordnet. Sie sind meist im Rahmen einer "Medikamenten-
kur" über einen Zeitraum von mehreren Wochen nach einem individuell zu erstellenden Plan einzunehmen oder zu spritzen. Da die Zusammenstellung der Therapeutika sowie ihre Darreichungsform und Häufigkeit der Einnahme auf die Bedürfnisse und gesundheitlichen Gegebenheiten des Patienten abzustimmen ist, ist in der Durchführung der therapeutischen EAV-Kur ein starres Schema (z.B. Tabletten, Globuli, Spritzen, täglich, wöchentlich) nicht anwendbar. Der EAV-Arzt gestaltet die Therapie nach ihm den vorliegenden, relevanten Kriterien.

Je nach Heilungsfortschritt ist die Wiederholung des Mess-/Testvorgangs und der Medikamentenkur ein- oder mehrfach empfehlenswert oder erforderlich. Auch hierbei muss das Vorgehen zwischen Therapeut und Patient direkt abgestimmt werden.

Kosten/Abrechnung

Die Dauer der Messvorgangs (Übersichtsmessung/ Medikamententest) wird vor allem von dem Umfang und der Intensität der Suche nach passenden Medikamenten aber auch von Praxisbesonderheiten des jeweiligen EAV-Arztes beeinflusst. Hierdurch kann es zu Unterschieden in der Höhe des zu veranschlagenden Rechnungsbetrags für die ärztliche Leistung kommen.

Es wird daher empfohlen, diese Kosten im Vorfeld spätestens im Verlauf des Einführungsgesprächs zu klären. Es können dabei Pauschal- oder Stundensätze veranschlagt werden.

Obwohl die EAV-Methode eine weltweite Verbreitung erfahren hat, wird sie dennoch normalerweise nicht von den Krankenkassen und Beihilfestellen akzeptiert, so dass der Patient die Arztkosten selber zu tragen hat. Normalerweise gilt das auch für die Medikamente.